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GERALD GRADWOHL

Episode 6

Die Arbeit mit internationaler Ausrichtung und höchster Qualität ist der Gerald Gradwohl Group von Beginn an selbstverständlich. Mit nun bereits dem sechsten Album „Episode 6“ zelebriert das Quartett instrumentale Fusion Musik mit spezieller eigener Note auf beeindruckendem kompositorischen und improvisatorischen Niveau. Dazu besetzt Gitarrist, Komponist und Leader Gerald Gradwohl seine Band stets mit exquisiten Musikern, die neben außergewöhnlichen instrumentalen Fähigkeiten auch ihren reifen musikalischen Geschmack und Gestaltungswillen in höchstem Maße in Konzerte und Recordings einbringen. Auf dem neuen, acht Stücke umfassenden Longplayer versammelt Gradwohl seine österreichische Besetzung mit Thomas Kugi (ts), Jojo Lackner (b) und Harald Tanschek (dr). Kugi versteht es meisterhaft, Gradwohl-Kompositionen zu seinen eigenen Stücken und Showcases zu machen, wobei neben seinem beeindruckend großen Ton, seiner stringenten, klugen Motivverarbeitung und dem energetisch wachsenden Soloaufbau sein genauer Blick aufs Ganze besticht, seine Fähigkeit, ein Werk mit all seinen Eigenheiten und Anforderungen zu erfassen und zu bereichern. Gradwohl selber genießt es hörbar, mal Schritt für Schritt, mal ungestüm beherzt seine Band mit treibend kantigen Gitarrenlinien anzuführen und zu befeuern. Die Bandbreite reicht von bretternder Rock / Metalgitarre („Viking“) über John Scofield- und Wayne Krantz-typische, quergebürstete Solo-Reflexionen („K-Log“) bis zu traditionell angelegten Jazzgitarren-Improvisationen und Sounds („The Essence of Time“). Tanschek und Lackner zügeln sich ganz automatisch auf songdienliche Art und Weise in ihrer überlegten Rhythmusarbeit. Tightes Zusammenspiel sowie das Atmen-Lassen und langsame Entwickeln der Grooves kennzeichnen ihr Verständnis einer egofreien Solistenbegleitung. Erlauben Art und Dichte der Vorlagen ein vollmundigeres Agieren, sind beide mit viel Ideenreichtum und Spielfreude zur Stelle. Werden Solospots frei, dann nehmen Schlagzeug und Bass diese Freiräume selbstbewusst und virtuos wahr. Als Komponist entwirft Gradwohl mit stilstisch breit gefächerten, einfachen und anspruchsvollen Fusion-Tunes ein Kommunikationsfeld, das Abwechslung und Herausforderung für die Live-Begegnung mit laufendem Recording-Setup schafft. In zwei Tagen war das Album „Episode 6“ eingespielt. Diese Vorgehensweise ist für eine viel beschäftigte Band ein probates und nachhaltiges Mittel, das Zusammenspiel frisch und beweglich zu halten. Auf der Basis dieser Praxis haben sich Intuition und spontanes Reagieren auf die Mitmusiker zu einem schlafwandlerischen Austausch sowie organischen und höchst dynamischen Bandsound verdichtet. Gradwohl hat es bei der Konzeption der Stücke nicht verabsäumt, Einflüsse und Emotionen des Corona-Jahres 2020 einzuweben und zu verarbeiten. Im Jahr 2021 wird die Gerald Gradwohl Group das Material der CD in zahlreichen Konzerten und bei ausgesuchten Festivals präsentieren. Der Leader wiederum hat für dieses Jahr mit den noch bestehenden, großen Fragezeichen ein neues Album-Projekt mit Kirk Covington (dr) und Adam Nitti (b) in Vorbereitung, das trotz der geografischen Entfernung und Remote-Tonaufnahme einen ausgeprägten Live-Charakter aufweisen wird – wie schon immer und bestens bewährt in Gradwohls Musikerkarriere.
GERALD GRADWOHL - Episode 6 - CD 23178 bei Broken Silence
CD 23178
Tracks
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Label

gtone

Sparte

Modern Jazz

File underJazzrock
Veröffentlicht16.04.2021
Tonträger1 CD
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1Viking
2Let's Talk
3K-Log
4Longing For Home
5The Essence Of Time
6Jabo
7What's On Your Mind?
8Positive Grid
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