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YODOK III

Nidarosdomen

Mit „Nidarosdomen“ präsentieren YODOK III ein Klangdokument, das weniger ein Konzertmitschnitt ist als eine sakrale Verschmelzung von Raum, Atem und Experiment. Das Trio – ohnehin bekannt für seine avantgardistischen Grenzgänge zwischen Jazz, Postrock und zeitgenössischer Musik – öffnet sich hier einem vierten Akteur: der Kathedrale selbst. Erhscheint als CD auf Consouling Sounds. Die Einladung, im ehrfurchtgebietenden Nidarosdom zu spielen, führte fast zwangsläufig zu der Entscheidung, die Organistin Petra Bjørkhaug an der monumentalen Steinmeyer-Orgel einzubeziehen. Deren 9. 600 Pfeifen werden zum resonierenden Fundament, das YODOK IIIs schwebende Drones, eruptive Klangwellen und feine Mikrogesten aufnimmt, verstärkt und in gotische Höhen trägt. Das Ergebnis ist ein sich langsam verwandelndes Ritual, das das Publikum unter den gewölbten Bögen wie in einen akustischen Strudel zog: ein Dialog zwischen Trio, Orgel und steinernem Raum, der die Musik zugleich erdet und transzendiert. „Nidarosdomen“ ist ein außergewöhnliches Zeugnis räumlicher Präsenz – ein Album, das zeigt, wie Architektur selbst zum Mitspieler werden kann und wie Klang sich in etwas Größeres verwandelt, sobald ein heiliger Ort mitatmet.
YODOK III - Nidarosdomen - CD 28113 bei Broken Silence
CD 28113
Tracks
Label

Consouling Sounds

Sparte

Avantgarde

File under #Jazz | #Drone | #Experimental
Veröffentlicht12.12.2025
Tonträger1 CD
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1Nidarosdomen
Consouling Sounds
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