Zweites Release auf Jazz Brut, dem Q-Sounds Recording-Sublabel - die Q-Sounds-Hausband brilliert mit sechs wundervoll atmosphärischen Instrumentals zwischen Spiritual Jazz, Hip Hop-Breaks, Library Music und Lounge. 200 handnummerierte LPs weltweit.
So wie „Art Brut“ eine Kunst von Laien oder Außenseitern beschreibt, ist „Jazz Brut“ als Jazzmusik gemeint, die von Nicht-Jazzmusikern und Non-Experten gespielt wird - wobei die Band von Q-Sounds Recording, die alle Labelreleases der Franzosen im Studio wie auch live kongenial in Szene setzt, eine Experimentierfreude mitbringt, die die Limitierung auf Rhythm’m’Blues, Funk und Soul ohnehin in Frage stellt. Jérôme Makles, Harysson Jean-Baptiste, Loïc Betems, Kelian Granville, Jerome Weyd, Gregory Maume, Pascal Eytier und Ludovic Bors präsentieren auf "Jazz Brut 002" erneut sechs lange Tracks, die noch abwechslungsreicher und melodischer wirken als auf dem Vorgänger. Mögen sie sich noch so sehr vom Spezialistentum und Virtuositäts-Fetisch der Jazzszene abgrenzen, ihre Musik klingt abgezockt-souverän, gleichzeitig phantasievoll und undogmatisch. Eine tolle Platte!
Beim Start dieses Videos erlauben Sie Youtube den Einsatz von Cookies, um Informationen über das Nutzerverhalten zu sammeln.
Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutz-Bestimmungen