Ray Russell veröffentlicht mit „Dangerous Bends“ ein neues Album zwischen Jazz Rock und Fusion. Erscheint als CD auf Cuneiform.
Der britische Gitarrist gehört seit Jahrzehnten zu den gefragtesten Studiomusikern und hat im Laufe seiner Karriere unter anderem mit Tina Turner, Heaven 17, Phil Collins und David Bowie gearbeitet. Bereits als Teenager spielte er mit den John Barry Seven und war auf frühen James-Bond-Soundtracks zu hören. Auch im Film- und TV-Bereich ist Russell präsent, unter anderem auf dem Soundtrack von „Anchorman“. Auf „Dangerous Bends“ steht jedoch sein eigenes Gitarrenspiel im Mittelpunkt: Russell verbindet weit ausgreifende, melodische Linien mit filigraner Präzision und kantigen, experimentellen Läufen. Seine Einflüsse und musikalischen Weggefährten wie David Gilmour, Jeff Beck und Allan Holdsworth sind dabei weniger Vorbilder als vielmehr Bezugspunkte für einen eigenständigen, ständig weiterentwickelten Sound. Unterstützt wird Russell von einem hochkarätigen Ensemble mit Simon Phillips, Ian Palmer, Ralph Salmins, George Baldwin, Laurence Cottle, Jim Watson, Tim Whitehead und Johnny Thirkell. Sie schaffen den Raum für sieben vielseitige Kompositionen zwischen virtuoser Gitarrenarbeit, Jazz, Rock und elektronischen Klangfarben.