| Neues Album der beeindruckenden Cellistin und Sängerin Ana Carla Maza. "Alamar“ vereint innovative Jazz-Harmonien, lateinamerikanische Rhythmen und brasilianischen Bossa Nova mit Chanson-Elementen auf einzigartige Weise. Erscheint als CD und LP auf ACM Global Music Publishing.
Maza, 1995 in Kuba geboren, wuchs in einer tief musikalisch geprägten Familie auf. Als Tochter des international renommierten Pianisten und Komponisten Carlos Maza, der in den 1980er Jahren aus Chile nach Kuba floh, kam sie früh mit Musik in Berührung. Ihren ersten Unterricht erhielt sie am Klavier bei Miriam Valdés, der Schwester von Chucho Valdés, bevor sie das Cello für sich entdeckte und schon bald erste Bühnenerfahrungen sammelte. Vor rund zehn Jahren zog es sie nach Paris, wo sie am Konservatorium studierte und gleichzeitig den Grundstein für ihre Solokarriere legte. Es folgten zahlreiche Konzerte in ganz Europa sowie eine enge künstlerische Verbindung mit Vincent Ségal. Bereits ihr Debüt "La Flor“ fand großen Anklang in der französischen Presse, während "Bahía“ (2022) nicht nur eine deutliche stilistische Weiterentwicklung zeigte, sondern auch den internationalen Durchbruch bedeutete. Mit über 150 Konzerten in 14 Ländern, erweiterte Maza ihren Sound auf "Caribe“ (2023) zu einem farbenreichen, energiegeladenen Latin-Jazz-Sextett und überführte die Intimität des Cellos in eine neue, tanzbare Dimension. Nun folgt mit "Alamar“ der nächste Schritt: ein Album, das ihre künstlerische Handschrift weiter schärft, neue Facetten eröffnet und zugleich den charakteristischen roten Faden ihres bisherigen Schaffens klar erkennbar fortführt. |