Für sein viertes Album „Perception“ auf Igloo lädt das europäische Quintett Hélène Duret Synestet Nils Wogram an der Posaune ein. Eine einzigartige Zusammenarbeit, die die musikalische und klangliche Vision der vor neun Jahren gegründeten Gruppe nochmals bereichert. Nach dem Erfolg ihres Albums „Rôles“ (2022) präsentieren Synestet ihre europäische Dimension (Belgien, Frankreich, Deutschland und Schweiz). Seit 2017 entwickelt die Formation eine einzigartige musikalische Sprache, die auf Eigenkompositionen und einem anspruchsvollen Improvisationsansatz basiert und von den Grundlagen des Jazz geprägt ist. Die Integration der Posaune eröffnet neue Klangperspektiven und bereichert die Dynamik des Spiels, die Klangfarbenvielfalt und das Zusammenspiel innerhalb der Gruppe. Mit „Perception“ spricht Synestet die Sinne an: Musik wird greifbar und evoziert Farben, Texturen, Formen und Resonanzen. Sechs Musiker, angetrieben von Abenteuerlust und Entdeckergeist, erschaffen eine organische Klanglandschaft, die zugleich komponiert und spontan ist. Auf Initiative von Hélène Duret und in einem Universum, das sich ebenso mit Ornette Coleman, Jimmy Giuffre und Duke Ellington wie mit Jakob Bro und Timber Timbre auseinandersetzt, entsteht eine offene Musik, in der Einfachheit und Erfindungsgabe im Mittelpunkt stehen.
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