| Algorithm & Blues ist das vierte Studioalbum der norwegischen Punk-Fünfergruppe The Good the Bad and the Zugly (GBZ). Nach dem ego-manischen Erfolg ihres vorherigen Albums „Misanthropical House“, das mit dem norwegischen Grammy (Spellemann) in der Kategorie Rawk seinen Höhepunkt erreichte und ein für alle Mal zum Ausdruck brachte, dass GBZ eine bessere Band als Turbonegro und Kvelertak ist, hat die Band nun ihre Bitterkeit hinter sich gelassen und ihren verachteten, aber glänzenden großen Bruder – PETTINESS – angenommen. Die Menge an CAP-LOCKS, die diese Band auf Unschuldige geworfen hat, nimmt kein Ende, obwohl es sich bei ihnen allen um tief im Inneren lebende Großmäuler mit lauten Stimmen und gefälschten Profilen handelt, die sich hinter ihren Computern verstecken.
Auf ihrem kommenden Album mit dem aufgesetzt fatalistischen Titel „Algorithm & Blues“ erweckt die Band den falschen und leicht zu verwerfenden Eindruck, sie habe den Fokus von sich selbst auf aktuellere globale Themen verlagert. Lassen Sie sich nicht täuschen! Das sind alles Lügen! Das Album ist ein Aufruf von GBZ, Ihre Kleinlichkeit anzunehmen. Also scheiß auf das Leben. . . Aber wie lebt man es?
„Algorithm & Blues“ wird von Anders Nordengen in Hadeland und Nabolaget, Oslo, aufgenommen, gemischt und produziert. Das Mastering hat Ruben Willem (zuvor bei Haus) übernommen. Wie bei den vorherigen Alben der Band stammt das Artwork von Flu Hartberg. The Good the bad and the Zugly besteht aus Mitgliedern von Kosmik Boogie Tribe, Wonderfools, The Devil and the Almighty Blues sowie dem Sänger Ivar Nikolaisen, zuvor bei Silver und derzeit bei Happy Dagger und Kvelertak. |