Wieder erhältlich! Nobert Schneider, dessen bis dahin fünf in wechselnden Besetzungen eingespielten Alben dem Blues zuzurechnen waren, klingt 2013 plötzlich ganz anders. Hatte er bislang seine Songs allesamt englisch gesungen und ähnelte in seiner Lässigkeit dem Schaffen des erstaunlicherweise niederländischen Bluesmannes Hans Theessink, singt er jetzt auf einmal – deutsch. Oder besser: österreichisch. Womit sich Schneider nicht nur ein paar Meter abseits bislang beschrittener Pfade, sondern eher wie auf Expedition in einen für ihn vorher unbekannten Kontinent bewegt.