Man munkelt, Linda Wolf könne unter Wasser weinen. Dass sie ihren Ängsten Schlaflieder vorsingt. Dass sie einmal allein bis zum Sonnenaufgang tanzte, nur um sich daran zu erinnern, wie sich Freude anfühlt. Was man weiss: Mit «Dreaming & Drowning» veröffentlicht die Schweizer Indie-Pop-Künstlerin und Psychotherapeutin im Spätsommer 2026 via Mouthwatering Records ihr zweites Album, das klingt wie ein Kreislauf.
Ein Innenleben in Albumform. Zwölf Songs, die dort beginnen, wo sich Linda Wolf selbst begegnet – im Regen, allein – und dort enden, wo sie schon immer war: gut wie sie ist. Dazwischen: Sehnsucht, Überforderung, Liebe, das Durchbrechen alter Muster.
«I cannot pretend this isn't all I want to do» singt Wolf im Titeltrack – halb Geständnis, halb Friedenserklärung an alles, wogegen sie innerlich ankämpft.
«Dreaming & Drowning» ist ein Album über das Atmen. Davor, danach und mittendrin.
Über anderthalb Jahre ist das in enger Zusammenarbeit mit Produzent Rico Baumann (TRUE, Leila) entstanden – behutsam, ohne Eile. Gitarren, eingespielt von Wolf und Luk Kipfer (The Souls), geben die Coolness. Jerry Kellers Bass den Boden. Rico Baumanns Drums den Drive. Ein altes Piano die Wärme. Linda Wolfs kristallklare Stimme die Seele. Die Musik bewegt sich irgendwo zwischen Kathedrale und Schlafzimmer: gross im Gefühl, intim im Ausdruck.
«Dreaming & Drowning» erscheint am 4. September 2026 via Mouthwatering Records. Die Plattentaufe findet am 16. Oktober 2026 im Sommercasino in Basel statt.